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Forest Gump

Forrest Gump

Forrest: Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen. Man weiß nie, was man bekommt.

Forrest: Das Gute an Vietnam war, dass man immer irgendwas vorhatte.

Forrest: Das, was richtig gut daran ist, wenn man den Präsidenten der Vereinigten Staaten kennenlernt, ist das Essen. Sie stecken einen in einen kleinen Raum und da gibt es fast alles zu essen, oder zu trinken, was man sich wünscht. Und weil ich erstens gar keinen Hunger hatte sondern nur Durst. Und weil zweitens alles umsonst war, hab ich ungefähr 15 Dr. Pepper Colas getrunken.

Der Tod gehört zum Leben dazu.

Forrest: Dumm ist der, der Dummes tut.

Forrest: Ein paar Jahre danach dachte der zornige kleine Mann vom Universitätsportal, es wäre ne gute Idee Präsident zu werden. Aber irgendjemand dachte es wäre keine gute Idee.

Forrest: Er darf dich nicht schlagen, Jenny!

Forrest: Er war ein sehr liebevoller Mann! Dauernd hat er Jenny und ihre Schwester geküsst und gestreichelt.

-Erzähl uns was vom Krieg, Mann!
-Vom Krieg in Vietnam?
-Vom scheiß Krieg, in scheiß Vietnam!

Forrest(über Apple-Aktien): Es hat irgendwas mit Obst zu tun!

Forrest: Es war die glücklichste zeit in meinem Leben!

Falls ich in 5 Minuten nicht zurück sein sollte, warten Sie einfach ein bisschen länger!

Forrest: Ich bin kein kluger Mann, Jenny. Aber ich weiß, was Liebe ist.

Forrest: Ich bin müde, sehr sogar. Ich glaub, ich geh wieder nach Hause.

Forrest: Ich traf den Präsidentem der Vereinigten Staaten- schon wieder.

Forrest: Ich weiß noch genau wie das damals war, als man auf Wallace geschossen hat. Ich war auf dem College.

Busfahrerin: Kommst du, oder kommst du nicht?
Forrest: Mama sagt, ich darf nicht zu Fremden ins Auto steigen.
Busfahrerin: Das hier ist der Bus zur Schule.
Forrest: Ich bin Forrest, Forrest Gump.
Busfahrerin: Ich bin Dorothy Harris.
Forrest: Dann sind sie ja jetzt keine Fremde mehr.

Forrest: Lutenend Dan, was machen sie da?
Lt. Dan: Ich vertrete mir ein bisschen die Beine.
Forrest: Aber Lutenend Dan, sie haben doch gar keine Beine.

Mein Name ist Forrest Gump. Mich nennen alle Forest Gump.

Jenny: Sein Name ist Forrest.
Forrest: Er heißt wie ich.
Jenny: Es ist der Name seines  Daddy's.
Forrest: Er hat einen Daddy, der auch Forrest heißt?
Jenny: Du bist sein Daddy, Forrest.

Jenny: Warum bist du so gut zu mir, Forrest?
Forrest: Du bist mein Mädchen.

Journalist: Warum laufen Sie, Mr. Gump, etwa für die Frauenbewegung?
Forrest: Ich habe einfach Lust dazu.

Forrest: Was heiß das, Ferien?
Jenny: Wenn man in Ferien ist, dann geht man irgendwo hin und kommt niemals mehr zurück!

Wenn Gott gewollt hätte, dass alle Menschen gleich wären, dann würden wir heute alle Beinschienen tragen.



 






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